Vereinsgeschichte
1951 -
Gründung des Gewerbevereins Geisenhausen e.V. - Von 120 anwesenden Bürgern unterzeichneten im kleinen Saal der Genossenschaftsbrauerei
55 Gewerbetreibende die Beitrittserklärung, um im Miteinander das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Geisenhausen zu gestalten und zu fördern.
1952 -
Die Wahlen des Bürgermeisters und des Gemeinderats bestimmen die kommunale Szenerie; ebenso beim Gewerbeverein Geisenhausen.
1952 -
Organisation und Ausrichtung des ersten Erntedankfestes mit Umzug in Geisenhausen; bis 1957 wurde das Erntedankfest unter der Regie des Gewerbevereins durchgeführt.
1954 -
Jeder Bürger konnte ab sofort die Mitgliedschaft erwerben. Der Gewerbeverein firmierte neu mit: Gewerbe- und Bürgerverein Geisenhausen e.V.
1955/56 -
Beginnend 1955 beteiligte sich der Gewerbe- und Bürgerverein mit einem schön geschmückten Festwagen bei den traditionellen Georgiumritten.
1956 erfolgte erstmals die Gestaltung der ordentlichen Generalversammlung nach den entsprechenden Vereinsregularien. Diskussionspunkte waren u.a.:
die Sperrstundenregelung, das Ladenschlussgesetz, die Organisation des Erntedankfestes - 1956 mit einer Fahrzeugweihe - sowie
eines Volksfestes, das künftig - einstimmig - alle 2 Jahre vom Gewerbe- und Bürgerverein veranstaltet werden sollte.
Für das erste Volksfest im Jahr 1957 wurde ein Festausschuss gebildet.
1957 -
Resonanz hinsichtlich des ersten Volksfestes: Ein voller Erfolg! Der Wiederholung stand nichts mehr im Weg. Das Erntedankfest
1958 übertrug der Verein organisatorisch nun der Kath. Landjugend. Immer wieder gerieten die Ladenschlusszeiten in die Kritik;
sie wurden nach langen Diskussionen den gesetzlichen Bestimmungen angepasst.
1959 -
Die Ausweitung des Volksfestprogramms durch eintsprechende Attraktionen wie Blumenkorso und Großflugtag rief bei der Bevölkerung
enorme Begeisterung hervor. In der Tat zählte die Marktgemeinde bereits 2.859 Einwohner per 30.06.1959.
1960 -
Insgesamt 12 Sitzungen waren in diesem Jahr erforderlich, um über die aktuellen Aufgaben und Zielsetzungen zu diskutieren, darüber
zu beschließen, bwz. um Impulse gebend auf den Markt in jeglicher Hinsicht einzuwirken.
1961 -
Einer der Anziehungspunkte des von 28 Ausschussmitgliedern gestalteten Volksfestes war zweifelsohne das Gauschießen, das von den
Jungschützen unter organisatorischer Mithilfe des Gewerbe- und Bürgervereins durchgeführt wurde.
1962 -
Abermals stand das Ladenschlussgesetz, das das Geisenhausener Geschäftsleben eher minimiert als intensiviert hatte, auf der Tagesordnung,
um durch eine individuelle Anpassung der Ladenschlusszeiten eine Neubelebung herbeizuführen.
1963 -
Hochstimmung schlug wiederum den Takt auf dem Geisenhausener Volksfest, das unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Hartl stand
und bei dem sogar Reporter des Zweiten Programms des Bayerischen Fernsehens zugegen waren, um darüber sowie über "Land und Leute"
in einer Aufzeichnung am 15. Juli 1963 zu berichten.
1965 -
Die Volksfesttage wurden auf 5 reduziert; die Bevölkerung bedauerte natürlich diese Verkürzung sehr. Doch leider war es immer
wieder zu Terminüberschreitungen hinsichtlich der Festivitäten gekommen, so dass generell ein ökonomisches Überdenken von Nöten war.
1968 -
Regenzeit - Volksfestzeit: Am Festplatz "stand" das Wasser! Dennoch blieben die Besucher nicht aus; sie kamen in Gummistiefeln
und gut gelaunt. Die schlechte Witterung nahm keinerlei Einfluss - weder auf den Ablauf, noch auf die Stimmung.
1969 -
In Kooperation mit dem Reitverein Geisenhausen konnte in diesem Jahr, und zwar im September, für den Bierzeltbetrieb anlässlich
des Volksfestes die neue Reithalle gemietet werden. Die Verantwortung für das Unterhaltungsprogramm oblag nun dem Festwirt, dem
vom Gewerbe- und Bürgerverein als Gegenleistung die alleinige Bewirtung in der Halle sowie der Betrieb eines "Hendlstands" vor
der Halle zugesichert wurde.
1970 -
Die neue Terminierung der Volksfeste auf die Pfingsttage - infolge der regionalen Überschneidungen - griff erstmalig in diesem
Jahr. Als Gastreferent konnte der Bundeslandwirtschaftsminister Josef Ertl gewonnen werden, während als Unterhaltungskünstler
Roider Jackl auftrat. 24 Sitzungen des Gewerbe- und Bürgervereins gingen den gelungenen Festtagen voraus.
1971 -
Der Gewerbe- und Bürgerverein Geisenhausen e.V. blickte auf 20 Jahre produktive Vereinsarbeit zurück. Das Geisenhausener Volksfest,
von dem Verein neben vielen weiteren jährlichen Aktivitäten ins Leben gerufen, bot den festlichen Rahmen für das Jubiläum; die
Festhalle war zur Gänze gefüllt. Besonders zugkräftig erwies sich natürlich auch der diesjährige Referent, MdB Dr. Geiersberger.
1975/76 -
Die Förderung des "Wir-Gefühls" ist ebenfalls für den Gewerbe- und Bürgerverein ein relevantes Thema! Die Antwort darauf war u. a.
1975 die Einführung eines Wandertages in gemeinsamer Aktion mit den Wanderfreunden Geisenhausen während der Volksfestzeit. Kontaktpflege
vollzog sich sowieso nicht nur im lokalen Bereich, sondern weit darüber hinaus. Beispielsweise folgerte 1976 der Besuch bei der
gräflichen Familie Arco in Adldorf, die zur Eröffnung eines großen Parkfestes eingeladen hatte, eine Gegeneinladung zur Eröffnung
des Geisenhausener Volksfestes 1977; die Zusage von Gräfin Monika erfolgte spontan.
1978/79 -
Schwerpunktmäßig setzte der Verein u. a. auf eine breitere und gezielte Reklame für das heimische Gewerbe. Gemeinsame Werbeaktionen
zeigten gleichermaßen den Erfolg und den Stellenwert wie das mittlerweile weit über die Grenzen der Region hinaus bekannte Geisenhausener
Volksfest, auf dem 1979 als Schirmherr Landrat Hans Geiselbrechtinger und Bundeslandwirtschaftsminister Josef Ertl wiederum als
Festredner fungierten. Als so genannter Überraschungseffekt konnten erstmals Hubschrauber-Rundflüge angeboten werden. Ebenso kamen
die Fußballfreunde, die Boxfans, die Liebhaber des Pferderennsports und die Wanderfreunde voll auf ihre Kosten.
1980 -
Für Menschen aus nah und fern hat der jährliche Geisenhausener Flohmarkt, der 1980 - vom Gewerbe- und Bürgerverein initiiert -
sein Debüt gab, bis dato von seiner magnetischen Wirkung nichts eingebüßt. Genauso positive Zustimmung fand die in diesem Jahr
in die Wege geleitete Weihnachtswerbung.
1982 -
Volkstümlicher Höhepunkt dieses Jahres? Ohne Zweifel das Volksfest, das in diesem Jahr zum 21. Mal stattfand, mit integriertem
Auftakt für die Tausendjahrfeierlichkeiten Geisenhausens! Wirtschaftliche und politische Prominenz: stets bei allen Geisenhausener
Volksfesten zu Gast der Bundestagsabgeordnete Manfred Wörner, MdB Hans Paintner und Schirmherr MdL Ludwig Meyer. Außerdem spielten
4 Fußballmannschaften um den Pokal des Gewerbe- und Bürgervereins Geisenhausen, um den es sich - wie immer - zu kämpfen lohnte.
Kindertage seit 1981, Kinderfestzüge, Altennachmittage mit Ehrung der jeweils drei ältesten Bürger und Verlosungen waren und sind
feste Bestandteile der Volksfeste. Abgesehen davon rief der Gewerbe- und Bürgerverein nicht nur den Nikolausmakrt, sondern die
sich 1983 wie auch 1984 wiederholende Weihnachtsaktion "Goldener Stern" ins Leben: Jeder, der im Advent bei einem der gewerblichen
Akteure mit einem goldenen Stern im Schaufenster einkaufte, wurde mit einem Gratislos bedacht. Anlässlich der Tombola am Marktplatz
mit weit über 100 Preisen konnte der Gewinn in Empfang genommen werden.
1983/84 -
Schon seit einiger Zeit setzte sich der Gewerbe- und Bürgerverein neben seiner fest verankerten Aktivitäten ganz vehement auch
für das Anbringen einer dekorativen Weihnachtsbeleuchtung ein. In Form von Lichterketten hatte das Bemühen nun Früchte getragen.
1985 -
Mit der ersten Ausgabe des Geisenhausener Marktanzeigers - Herausgeber: Gewerbe- und Bürgerverein Geisenhausen e.V. - war für
ein Jahr das monatliche Anzeigenblatt aus der Taufe gehoben mit dem Ziel, Interessantes und Informatives an die Bevölkerung Geisenhausens
weiterzugeben sowie präsent zu sein, wenn es um die Förderung des Miteinanders der Bürger und des Gewerbes in der Marktgemeinde
ging und geht.
1987/88 -
Rund 30 auf Hochglanz polierte Fahrzeuge, natürlich die aktuellsten Modelle, begeisterten die Interessenten der Rahmenveranstaltung
des Volksfestes, der Autoschau, die - in Zusammenarbeit des Vereins mit ortsansässigen Automobilhändlern - nicht nur als Blickfang
lukrativ war. Aus der Sicht des Handels und der Verbraucher fand der Standort Geisenhausen in jeder Beziehung wiederum Akzeptanz
und Wertschätzung.
Im Jahr 1988 übertrug der Gewerbe- und Bürgerverein einem Werbefachmann die professionelle Ausrichtung der Weihnachtswerbung.
1990/91 -
Ein Volksfest besonderer Art stand in Planung: Ein "Geisenhausener Treffen", zu dem 4.000 Gäste - auch ehemalige Geisenhausener -
eingeladen wurden. Und sie kamen in Scharen. Prall gefüllt war das Festprogramm, das - mit einem Festgottesdienst beginnend -
Besichtigungsfahrten durch Geisenhausen per Bus für die "Auswärtigen", AH-Fußballturnier, Verlosungen, Autoschau usw. beinhaltete.
Weitere Initiativen des Gewerbe- und Bürgervereins mit Wiederholungseffekt feierten 1991 Premiere: der Bauernmarkt und der Haferl-
und Weihnachtsmarkt, die mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden waren und sind.
1992 -
35 Jahre Volksfest in Geisenhausen!
1993/94 -
Aufs Neue entsprang dem Ideenreichtumg des Vereins ein Segment, eine Malaktion, die im Besonderen die Kreativität und Fantasie
der mehr als 50 Kinder der Grund- und Hauptschule eifrig in Gang setzte. Der Gewerbe- und Bürgerverein stellte sämtliche Malutensilien
für das Bemalen von Bildtafeln zur Verfügung, die die Giebelseiten des Bierzeltes zieren sollten. Unter der Anleitung der Geisenhausener
Freizeitmaler gestalteten die Kinder mit Freude und Begeisterung die Bildtafeln zu folgenden Themen: "Volksfest, Rathaus, Spielplatz,
historischer Umzug zur 600 Jahrfeier der Marktgemeinde sowie Musical Tangerine". Auch dem Panoramabild, der Silhouette von Geisenhausen,
das die Hobbymaler im Vorfeld künstlerisch skizziert hatten, verliehen sie farbige Lebendigkeit.
Das Volksfest in dem nun neu geschmückten Zelt, besonders aber u. a. die diesjährigen Festbeiträge der politischen Prominenz -
CSU Generalsekretär Erwin Huber und Landtagsabgeordneter Josef Eppeneder - ernteten Lob und anerkennenden Beifall.
Im Jahr 1994 verlieh die Festreferentin, die heutige Kultusministerin Monika Hohlmeier, dem Volksfestprogramm ein besonderes Glanzlicht.
Auch das grandiose Feuerwerk - wie erstmals 1993 - und asl volkstümliche Neuerung das Steinheben zogen einen großen Besucherstrom an.
1995 -
Der Gewerbe- und Bürgerverein stellte mit Bravour sein Improvisationstalent unter Beweis. Das bereits mit dem Festredner, dem
heutigen Wirtschaftsminister Otto Wiesheu, gestartete Pfingstvolksfest drohte fast gänzlich einem Hochwasser zum Opfer zu fallen.
Sozusagen als Notlösung wurde das Feuerwehrhaus zweckentfremdet, während die Schausteller ihr Quartier auf den Kirchenplatz verlagerten.
Lediglich der Autoscooter konnte zur Freude der Kinder als einziges Fahrgeschäft die Stellung am Volksfestplatz halten. Gemeinsam
diese Hürden bewältigt zu haben, stärkte das Wir-Gefühl nicht nur innerhalb des Vereins.
1996 -
Die Werbeaktivitäten generell, das Volksfest und die Märkte - in zahlreichen Arbeitssitzungen durchdacht und diskutiert - konnten
das Prädikat "Erfolgreich" für sich beanspruchen. Rote Rosen wuren am Muttertag verteilt, der Umsatz beim ersten Volksfestflohmarkt
florierte, das Volksfest glänzte als Besuchermagnet. Am Bauernmarkt waren 47 Anbieter vertreten und auch der Haferl- und Weihnachtsmarkt
mit über 50 Ständen hatte alle Erwartungen übertroffen.
1997 -
Nach dieser positiven Bilanz von 1996 konnten in der Jahreshauptversammlung, die im Zeichen von Neuwahlen und Satzungsänderung stand,
die bewährten Projekte - soweit diese noch nicht umgesetzt waren - wieder ins Auge gefasst werden. Langfristig galt es, neue Ideen
reifen zu lassen und entsprechende Konzepte zu entwickeln.
1998 -
Gleich vier unterschiedliche Pilotprojekte startet der Gewerbe- und Bürgerverein in diesem Jahr:
- Erstmals erschien der Veranstaltungskalender, der von den Bürgern freudig begrüßt wurde.
- Für Kinder und Jugendliche stand selbstverständlich das erste Ferienprogramm im Rampenlicht, und zwar mit 21 speziellen Angeboten,
an denen sich 15 Vereine beteiligten. Der Zuspruch war so groß, dass weiterhin jährlich ein Ferienprogramm konzipiert wurde.
Kaum veröffentlicht, waren alle gleichfalls in Kürze ausgebucht.
- "In Zeiten der Globalisierung brauchen die Menschen eine gesunde Heimat", bemerkte Landrat Josef Neumeier anlässlich der ersten
Gewerbe- und Leistungsschau, die unter der Schirmherrschaft von MdL Josef Eppeneder stand. "Rund 50 örtliche Handwerksbetriebe,
Einzelhändler und Dienstleister signalisierten, dass es auch vor Ort Fähigkeiten und Möglichkeiten gibt, die sich sehen lassen
können", so die "Stimme" der Vilsbiburger Zeitung.
- Über die vierte nachstehende Aktion berichtete die Presse mit folgendem Wortlaut:
"Geisenhausen. 'Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.' Diesem Konzept gemäß versucht die Marktgemeinde, sich
für die Bevölkerung attraktiver zu machen. Mit der Studie 'Geisenhausen im Wandel' soll die Struktur des Ortes analysiert und
aus dieser Analyse dann Verbesserungsmöglichkeiten abgeleitet werden. Die Marktgemeinde, die dieses vom Gewerbe- und Bürgerverein
angeregte Projekt finanziert, vergab dazu den Studienauftrag an eine Projektgruppe der Fachhochschule (FH) Landshut. Vor Ort steuert
ein Projektteam die Untersuchung und stellt den Kontakt zu den Bevölkerungsgruppen her."
1999 -
"Geisenhausen im Wandel" hieß das inhaltsreiche Thema, das den Gewerbe- und Bürgerverein motivierte, zum ersten Neujahrsempfang
in der mehr als eintausendjährigen Geschichte Geisenhausens einzuladen. Den Bürgern wurde die Gelgenheit gegeben, über regional
aktuelle Fragen zu diskutieren. Der informative Abend begann mit der Neujahrsansprache des Bürgermeisters Georg Kammerer, der den
Wandel in Geisenhausen beleuchtete und auf die Superlative des Abends überleitete, auf den Festvortrag des bayerischen Finanzministers
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser. Bewunderung und Anerkennung von allen Seiten wurde ob seiner agilen Rührigkeit dem Gewerbe- und Bürgerverein
zuteil, der auch in diesem Jahr neben den "fest verwurzelten" Unternehmungen das "Schaufenster Geisenhausen mit Georgimarkt" organisiserte.
"Für alle ein Gewinn", so lautete das Echo.
2000 -
Ein "Bonbon" war unbestritten die 1. Geisenhausener Ballnacht, die 2001 aufgrund der allseits bejahenden Resonanz und Wertschätzung
wiederholt wurde und den gleichen Effekt erzielte. Die Geisenhausener Ballnacht war der Auftakt von den vielfältigen, bewährten,
werbewirksamen und von Erfolg begleiteten Aktionen, wie beispielsweise die Gewerbe- und Leistungsschau unter der Schirmherrschaft
des Landtagsabgeordneten Josef Eppeneder.
Der Festabend der Gewerbe- und Leistungsschau unter dem Motto "Lust auf Leistung", wofür der Staatsminister Erwin Huber und die
Ski-Rennläuferin Miriam Vogt eindrucksvoll ihr Verständnis definierten, war sozusagen das Tüpfelchen auf dem i.
2001 -
Nach der schon im Jahr 2000 erwähnten rauschenden Ballnacht lud der Gewerbe- und Bürgerverein im März zu einer Veranstaltung
ins Pfarrheim ein, um das neue Projekt "Nahversorgung und Lebensqualität" vorzustellen. Als Gast setzte Bürgermeister Walter Taubeneder
aus Aidenbach diesbezüglich seine Erfahrungswerte überzeugend ins Bild. Verbesserung der Lebensqualität, ein ganz besonderse Anliegen
des Gewerbe- und Bürgervereins, heißt im Klartext: möglichst alles vor Ort zu haben; also Nahversorgung in punkto Arbeits- und
Ausbildungsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Treffpunkte, Erholungsräume, Kunst, Kultur, soziale Einrichtungen, Sportstätten etc.
Nicht zu vergessen ist dabei das Ferienprogramm, das in diesem Jahr wieder der absolute Renner bei den Kindern und Jugendlichen war.
Eine soziale Komponente ist ohne Zweifel auch das Volksfest - ein Fest des Volkes, wie der Name schon sagt -, das 2001 prachtvoll
und bestens organisiert mit einer hervorragenden Besucherzahl aufwarten konnte; darin integriert als Redner: CSU Generalsekretär
Thomas Goppel.
Gerade im Jubiläumsjahr hat der Gewerbe- und Bürgerverein, der mit seiner Geburtstagsfeier und diversen Märkten das Interesse
der Bürger ansprach, mit den Gedanken zur Optimierung der Lebensqualität in Geisenhausen zur Bewusstseinsänderung aufgerufen und neue
Prioritäten - auch für die Zukunft, die er mit den Bürgern und Gewerbetreibenden weiterhin erfolgreich gestalten will - gesetzt.